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BEHANDELNDE
ÄRZTE

ROLF

BARTSCH

FACHARZT FÜR PLASTISCHE –
& ÄSTHETISCHE CHIRURGIE

Zertifikat
Dr. Rolf Bartsch

wurde von PatientInnen auf www.docfinder.at
in der Kategorie Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

zu einem / einer der beliebtesten ÄrztInnen Wiens gewählt.

Zertifikat
Zertifikat für hervorragende Leistungen
Docify vergibt an

Dr. Rolf Bartsch

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Preis für die meisten
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2021
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Beiträge

Brustvergrößerung in Wien mit Implantaten

KEINE SCHMERZEN NACH BRUST OP – Die #24hBrust – Dr. Rolf Bartsch erklärt

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Mehr Informationen

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten setze ich über einen kurzen Schnitt in der Unterbrustfalte oder am Rand des Brustwarzenhofs ein Silikonimplantat ein, meist teilweise unter den Brustmuskel. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde und wird tagesklinisch in Vollnarkose durchgeführt. Die meisten Patientinnen sind nach 3 bis 5 Tagen wieder im Alltag. Welche Technik und welches Implantat passen, hängt von Ihrer Brustform und Ihrem Gewebe ab. Fachlich heißt der Eingriff Brustaugmentation.

Vorher Nachher mit rundem Implantat

Vorher Nachher mit anatomischem Implantat

Hybrid-Implantate Ergonomix

Brustvergrößerung auf einen Blick

Technik Silikonimplantat über die Unterbrustfalte oder den Brustwarzenhof
Operationsdauer etwa 1 Stunde
Narkose Allgemeinnarkose, tagesklinisch
Schmerzen etwa 3 auf einer Skala von 1 bis 10
Ausfallzeit 3 bis 5 Tage
Ergebnis sofort sichtbar, endgültig nach 2 bis 3 Monaten
Kosten 6.500 € zuzüglich Implantate

Drei Methoden der Brustvergrößerung

Die klassische Brustvergrößerung ist nicht die einzige Möglichkeit. Ich biete drei Operationsmethoden an. Sie unterscheiden sich im Zugang, in der Lage des Implantats und darin, wie schnell Sie wieder Sport machen können.

Klassisch Preservé™ Mia Femtech™
Zugang Unterbrustfalte oder Brustwarzenhof Unterbrustfalte Achselhöhle
Lage des Implantats unter dem Muskel oder Doppellagentechnik unter der Drüse unter der Drüse
Narkose Allgemeinnarkose Dämmerschlaf und örtliche Betäubung örtliche Betäubung, auf Wunsch Dämmerschlaf
Eingriffsdauer etwa 1 Stunde etwa 1 Stunde 30 bis 45 Minuten
Vergrößerung auch mehrere Körbchengrößen je nach Implantat etwa eine Körbchengröße
Sport nach 6 Wochen nach 2 Wochen nach 2 Wochen
Kosten 6.500 € plus Implantate 9.500 € inklusive Implantate 11.500 € inklusive Implantate

Bei der Brustvergrößerung mit der Preservé™-Technik forme ich die Implantattasche unter der Drüse mit einem Ballon, ohne die Brustdrüse vom Muskel zu lösen. Bei Mia Femtech™ bringe ich ein kleines Implantat über die Achsel unter die Drüse, ohne Vollnarkose. Diese Operationsmethode eignet sich für Frauen, die ihre Brust um etwa eine Körbchengröße vergrößern möchten. Auf dieser Seite geht es um die klassische Brustvergrößerung.

Für wen eignet sich eine Brustvergrößerung?

Viele Frauen kommen aus einem dieser Gründe zu mir:

  • Eine kleine Brust, deren Form aber passt.
  • Nach Schwangerschaft, Stillzeit oder einer Gewichtsabnahme fehlt Volumen.
  • Eine Asymmetrie, also unterschiedlich große Brüste.
  • Die Brust hat eine tubuläre Form, also eine schmale Basis und eine spitze Form. Hier steht die Korrektur der tubulären Brust im Vordergrund, das Implantat kommt erst danach.

Wann ist eine Brustvergrößerung allein nicht sinnvoll?

Hängt die Brust deutlich, bringt ein Implantat Volumen, hebt sie aber nicht an. Dann braucht es zusätzlich eine Bruststraffung. Mehr dazu auch auf der Seite Brust nach der Schwangerschaft.

Planen Sie innerhalb des nächsten Jahres ein Kind, rate ich, mit dem Eingriff zu warten. Nach dem Abstillen sollten bis zur Brustoperation mindestens 6, besser 12 Monate vergehen, weil die noch aktiven Milchdrüsen das Infektionsrisiko erhöhen. Auch größere Gewichtsschwankungen von mehr als 5 kg nach der OP verändern die Form der weiblichen Brust.

Breiter als die natürliche Basis Ihrer Brust wähle ich kein Implantat. Die Ränder werden sonst tastbar, und der Druck auf das Brustgewebe nimmt über die Jahre zu.

Brustimplantate: Form, Größe und Oberfläche

Nicht jedes Implantat passt zu jeder Patientin und zu jeder Brustform. Die wichtigsten Unterschiede liegen in Form, Projektion und Festigkeit des Gels.

Runde Implantate verteilen das Volumen je zur Hälfte oberhalb und unterhalb der Brustwarze und betonen damit den oberen Teil der Brust, die Brust wirkt voller im Dekolleté. Anatomische, also tropfenförmige Implantate tragen je nach Hersteller 60 bis 65 Prozent des Volumens im unteren Pol, das Dekolleté wirkt flacher. Ich verwende Implantate von Motiva® und Polytech®. Die Motiva® Ergonomix®-Implantate enthalten ein besonders weiches Gel: Im Liegen sind sie rund, im Stehen fallen sie in eine Tropfenform.

Je nach Gewebe setze ich auch polyurethanbeschichtete Implantate von Polytech® ein (Microthane®). Ihre Oberfläche ist mit einer dünnen Schicht aus Polyurethanschaum überzogen, mit der das umliegende Gewebe verwächst. Ich bevorzuge sie vor allem bei Bruststraffungen mit sehr weichem Gewebe, weil sie dort in einer stabilen Form einheilen. Bei Bedarf verwende ich B-Lite®-Implantate in dieser Ausführung. Durch Mikrokügelchen im Silikongel sind sie rund 30 Prozent leichter und fester. Rippling, also sichtbare Wellen des Implantats, tritt mit ihnen seltener auf, dafür fühlt sich die Brust etwas fester an. Mehr dazu in den Beiträgen Runde oder anatomische Implantate? und Was können Hybrid-Brustimplantate?.

Anatomische und runde Brustimplantate im Vergleich
Projektion von Implantaten (v.l.n.r.: high profile, medium profile, anatomische Implantate

Die Größe allein in Millilitern sagt wenig. Entscheidend ist die Projektion, also wie weit das Implantat nach vorne reicht. Im Beratungsgespräch scanne ich Ihre Brust mit einer 3D-Kamera und simuliere verschiedene Implantate. Die Simulation lässt sich drehen und von allen Seiten ansehen, Sie erhalten danach einen Online-Zugang. Wie ich die passende Größe auswähle, beschreibt der Beitrag Die passende Brustimplantatsgröße.

Die Größe lege ich mit Ihnen im OP-Gespräch fest und bestätige sie am OP-Tag beim Anzeichnen. Erst im OP sehe ich das Gewebe direkt. Wenn ich dann noch etwas ändere, liegt das im Bereich von 5 bis 10 Prozent des Volumens.

Unter oder vor dem Brustmuskel?

Meist wird das Implantat in der Doppellagentechnik (Dual Plane) teilweise unter dem Brustmuskel platziert: Oben deckt der Muskel es ab, unten liegt es frei. So bleibt der Übergang im Dekolleté weich, und das Implantat sitzt stabil. Bei wenig eigenem Gewebe wäre vor dem Muskel die Kante des Implantats durch die Haut sichtbar. Unter der Drüse liegt das Implantat bei den minimalinvasiven Methoden Preservé™ und Mia Femtech™.

Wird das Implantat komplett unter dem Brustmuskel eingesetzt (submuskulär), trennt das Brustdrüse und Implantat vollständig. Das Ergebnis fühlt sich dann oft weniger natürlich an. Am Ende der Operation vernähe ich die Gewebeschichten in der Unterbrustfalte wieder. Diese innere Naht stützt das Implantat wie ein innerer BH.

Positionierung eines Brustimplants (v.l.n.r.: unter der Drüse, Doppellage/Muskelklappentechnik, unter dem Muskel)

Schnittführung und Narben

Ist die Brust rund, aber zu klein, gehe ich über einen Schnitt in der Unterbrustfalte ein. Die Narbe liegt später in dieser Falte und ist im Stehen meist verdeckt. Bei tubulären Brüsten ist oft der Zugang über den Warzenhof sinnvoll, weil ich dort gleichzeitig die Form korrigiere. Dieser Schnitt fällt meist wenig auf, weil er an der Grenze zwischen dunklerer Warzenhofhaut und Brusthaut liegt.

Narben bleiben immer sichtbar, sie werden aber mit der Zeit heller. Neigen Sie zu verstärkter Narbenbildung, behandle ich die Narbe früh mit Laser oder medizinischem Needling. Bei etwa 10 Prozent bleibt sie einige Monate rot und braucht eine Behandlung mit Laser oder Kortison. Ich beginne mit der Narbenpflege, sobald die Fäden gezogen sind. Solange die Narbe rot ist, sollten Sie Sonne und Solarium meiden, sonst kann sie dunkel werden. Mehr zur Narbenbehandlung in der Ordination.

Ablauf der Brustvergrößerung

Beratung

Im ausführlichen, persönlichen Beratungsgespräch untersuche ich Ihre Brust, mache den 3D-Scan und höre mir Ihre Wünsche und Vorstellungen an. Gemeinsam besprechen wir Technik, Implantat und Größe, also Mögliches und medizinisch Machbares. Eine erste Simulation können Sie auch selbst von zu Hause aus erstellen, mit drei Fotos auf 3Dbrust.at. Danach ist eine Videoberatung möglich.

3D-SIMULATION IHRER BRUST ONLINE

Ab sofort können Sie die 3D-Simulation Ihrer Brust ganz einfach selbst von zu Hause aus erstellen:

Laden Sie 3 Fotos Ihres Patienten hoch (linkes Profil, Porträt und rechtes Profil)

Vorbereitung

Zwischen der ärztlichen Aufklärung und Ihrer Einwilligung müssen laut Gesetz mindestens zwei Wochen liegen. Etwa 15 Tage vor der Brust-OP lernen Sie in der Narkoseambulanz das Narkoseteam kennen, auf Wunsch auch online. Ich empfehle zusätzlich ein zweites Gespräch mit mir, weil nach dem Erstgespräch oft noch Fragen auftauchen. Ab 35 Jahren ist vorher ein Ultraschall oder eine Mammographie der Brust nötig. Gibt es in Ihrer Familie Brustkrebs, kann vorab eine Blutuntersuchung auf die Genveränderungen BRCA 1 und BRCA 2 sinnvoll sein. Blutverdünnende Medikamente wie Aspirin setzen Sie 10 Tage vorher ab. Mit dem Rauchen hören Sie mindestens 2 Wochen vor bis 6 Wochen nach dem Eingriff auf, weil es die Wundheilung stört.

Der OP-Tag

Die klassische Brustvergrößerung erfolgt in Vollnarkose, deshalb brauchen Sie die Freigabe aus der Narkoseambulanz. Ich operiere in meinem Zentrum in Hausleiten, Stockerauer Straße 24. Sie kommen am Morgen zur Aufnahme und werden im Laufe des Tages operiert. Die Narkose ist kurzwirksam, Sie wachen wenige Minuten nach dem Ende des Eingriffs auf. Das Antibiotikum bekommen Sie schon im OP, danach brauchen Sie in der Regel keines mehr. Drainagen lege ich im Normalfall nicht.

Nach der Überwachung im Aufwachraum gehen Sie in der Regel nach wenigen Stunden nach Hause. Auf Wunsch oder bei langer Anreise können Sie gegen Aufpreis eine Nacht im Zentrum bleiben.

Heilungsverlauf und Nachsorge

Direkt nach dem Eingriff klebe ich einen schmalen Tape-Verband über die Brust, der die Schwellung verringert. Außerdem bekommen Sie einen Sport-BH, den Sie 6 Wochen lang tragen. Einen BH mit Bügeln sollten Sie in dieser Zeit nicht tragen, weil er das Implantat nach oben schieben kann.

Zeitpunkt Was passiert
Tag nach der OP Visite und erste Kontrolle
nach 2 Tagen Autofahren und Schlafen auf der Seite möglich
nach 4 Tagen Kontrolle, danach dürfen Sie duschen
nach 1 Woche arbeitsfähig in einem körperlich leichten Beruf
nach 2 Wochen Nahtentfernung
6 Wochen nach der OP Abschlusskontrolle, Sport und Bügel-BH wieder möglich

Die meisten Patientinnen können 24 Stunden nach dem Eingriff die Arme wieder über den Kopf heben. Schmerzen lassen sich in der Regel gut mit Medikamenten behandeln. Bis 6 Wochen nach der OP sollten Sie nur leichte Gewichte heben und auf Vollbäder verzichten. In den ersten zwei bis drei Wochen kann eine medizinische Lymphdrainage Schwellung und Spannungsgefühl verringern.

Bis etwa 8 Wochen nach dem Eingriff ist die Brust geschwollen und fester, das Implantat sitzt optisch höher. Mit dem Abschwellen senkt es sich in die geplante Position. Das endgültige Ergebnis sehen Sie nach 2 bis 3 Monaten. Auf dem Bauch schlafen können Sie nach einigen Wochen. Thrombosespritzen sind nicht nötig, weil Sie sich danach normal bewegen.

Nach der OP erreichen Sie mich auch nachts immer auf meiner Mobilnummer.

Ihre Motiva®-Implantate registrieren Sie nach der Operation online oder in der App. Erst dann gelten die Garantie- und Versicherungsleistungen des Herstellers. Alle Daten dafür bekommen Sie von uns.

Risiken einer Brustvergrößerung

Die häufigste Spätkomplikation ist die Kapselfibrose, also eine Verhärtung des Bindegewebes, das sich um jedes Implantat bildet. Bei meinen Patientinnen liegt das Risiko einer Kapselfibrose unter 0,5 Prozent. Je nach Schweregrad, eingeteilt in vier Stufen nach Baker, ist ein Implantatwechsel nötig. Mehr dazu auf der Seite Kapselfibrose nach einer Brustvergrößerung.

Weitere mögliche Komplikationen sind eine Nachblutung, eine Ansammlung von Gewebeflüssigkeit (Serom), sichtbare Wellen des Implantats (Rippling) bei sehr dünnem Gewebe und auffällige Narben. Über die Jahre kann ein Implantat in der Unterbrustfalte nach unten nachgeben. Dann lässt sich die Falte in einem kleinen Eingriff wieder herstellen.

Melden Sie sich bitte sofort, wenn die Schmerzen zunehmen, die Brust stark anschwillt oder blutet, wenn Sie Fieber bekommen oder die Haut zunehmend rot und warm wird oder Eiter austritt.

Selten sind ein Lymphom in der Kapsel, das sogenannte BIA-ALCL, und Beschwerden, die unter dem Begriff Breast Implant Illness zusammengefasst werden. Einen Überblick über alle Risiken gibt der Beitrag Risiken einer Brustvergrößerung.

Wie lange halten Brustimplantate?

Moderne Silikonimplantate haben kein Ablaufdatum. Ich empfehle, sie alle 2 bis 3 Jahre mit Ultraschall kontrollieren zu lassen. Ein Wechsel ist meist erst nach 10 bis 15 Jahren sinnvoll, weil ab dann Materialermüdung häufiger auftritt. Wenn ein Wechsel ansteht, finden Sie alles dazu auf der Seite Implantatwechsel und Implantatentfernung.

Was kostet eine Brustvergrößerung mit Implantat?

Die klassische Brustvergrößerung kostet 6.500 €, unabhängig vom Zugang. Darin enthalten sind Narkose, Klinik, Operationshonorar und die Nachkontrollen, nicht aber eine Übernachtung, der BH nach der Operation, das Gespräch in der Narkoseambulanz und das Erstgespräch. Dazu kommen die Implantate, je nach Modell zwischen 1.200 € und 3.000 € pro Paar. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen Kostenvoranschlag mit dem genauen Betrag.

Leistung Kosten
Brustvergrößerung (Operation) 6.500 €
Implantate je nach Modell 1.200 € bis 3.000 € pro Paar
Erstgespräch 70 €
Narkoseambulanz 80 €
Kompressionswäsche 50 €

Den Betrag überweisen Sie spätestens zwei Wochen vor dem Eingriff, alternativ zahlen Sie bis zum OP-Tag bar. Eine Finanzierung ist möglich, die Unterlagen dazu bekommen Sie bei der Beratung. Die Krankenkasse zahlt eine Brustvergrößerung aus ästhetischen Gründen nicht. Eine Verrechnung über Zusatzversicherungen ist nicht möglich: Es handelt sich um ein Privathonorar, und die Krankenanstalten, in denen operiert wird, rechnen nicht direkt mit Krankenkassen oder Zusatzversicherungen ab.

Häufige Fragen zur Brustvergrößerung

Kann ich nach einer Brustvergrößerung stillen?

In der Regel ja, die Stillfähigkeit bleibt erhalten. Die Verbindung zwischen Brustwarze und Drüsengewebe wird nicht durchtrennt. Beim Schnitt über den Brustwarzenhof kann das Stillen eher beeinträchtigt werden. Bei tubulären Brüsten ist das Stillen oft auch ohne Eingriff erschwert.

Wird die Brust nach dem Eingriff höher sitzen?

Am Anfang ja. In den ersten 6 bis 8 Wochen ist die Brust geschwollen, der obere Teil wirkt dadurch voller. Mit dem Abschwellen verschwindet das. Die stärkste Projektion liegt genau hinter der Brustwarze.

Ab wann darf ich wieder Sport machen?

Nach der klassischen Brustvergrößerung sind nach 6 Wochen alle Sportarten wieder möglich. Bis dahin sollten Sie den Oberkörper nicht belasten. Nach Preservé™ und Mia Femtech™ ist Sport bereits nach 2 Wochen erlaubt. Weil ich nur den unteren Rand des Brustmuskels löse, ist kein dauerhafter Kraftverlust zu erwarten.

Muss die Unterbrustfalte versetzt werden?

Nein. Ich wähle das Implantat so, dass es die natürliche Basis der Brust nicht überschreitet. Nur wenn kaum eigenes Gewebe vorhanden ist, muss die Falte tiefer gesetzt werden.

Verändert eine spätere Schwangerschaft die operierte Brust?

Ja. In Schwangerschaft und Stillzeit wird die Brust auch mit Implantat größer. Vor allem nach langer Stillzeit kann sie danach stärker hängen, dann kann eine Straffung nötig werden.

Was passiert bei Dehnungsstreifen?

Neue Dehnungsstreifen entstehen meist nicht, weil ich die Implantatgröße an die Dehnbarkeit der Haut anpasse. Sind schon deutliche Streifen vorhanden, können sie in seltenen Fällen rot werden. Dann planen wir die Vergrößerung zurückhaltender.

Wer führt die Brustvergrößerung durch?

Ich bin Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie und führe seit über 20 Jahren Brustvergrößerungen durch. Insgesamt sind es mehr als 2.800 Brusteingriffe. Beim European College of Aesthetic Medicine & Surgery bilde ich Kolleginnen und Kollegen in Brustchirurgie aus, mehr dazu auf der Seite zur ECAMS Masterclass. Ergebnisse meiner Patientinnen sehen Sie in den Vorher-Nachher-Bildern zur Brustvergrößerung.

BRUSTVERGRÖßERUNG – Die Operation & Vorher/Nachher

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BRUSTIMPLANTATE: So wähle ich das Richtige für dich!

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BRUSTVERGRÖSSERUNG – warum du BRUSTIMPLANTATE NICHT beliebig wählen solltest!!

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Ihre Beratung zur Brustvergrößerung

Im Erstgespräch sehe ich mir Ihre Brust an, zeige Ihnen im 3D-Scan verschiedene Implantate und sage Ihnen, welche Methode zu Ihrer Ausgangssituation passt: klassisch, Preservé™ oder Mia Femtech™.

Termin vereinbaren · +43 1 353 55 55

KEY

FACTS

TECHNIK

Silikonimplantat über die Unterbrustfalte oder den Brustwarzenhof

EINGRIFFSDAUER

etwa 1 Stunde, Allgemeinnarkose, tagesklinisch

SCHMERZEN

3 (SKALA 1-10)

AUSFALLZEIT

3-5 Tage

ERGEBNIS

sofort sichtbar, endgültig nach 2 bis 3 Monaten

KOSTEN

6.500 € zuzüglich Implantate, siehe Tabelle

BEZAHLUNG

Vorab-Überweisung oder Barzahlung möglich. Für Hinweise zu Finanzierungsmöglichkeiten klicken Sie hier.

TECHNIK

Silikonimplantat über die Unterbrustfalte oder den Brustwarzenhof

EINGRIFFSDAUER

etwa 1 Stunde, Allgemeinnarkose, tagesklinisch

SCHMERZEN

3 (SKALA 1-10)

AUSFALLZEIT

3-5 Tage

ERGEBNIS

sofort sichtbar, endgültig nach 2 bis 3 Monaten

KOSTEN

6.500 € zuzüglich Implantate, siehe Tabelle

BEZAHLUNG

Vorab-Überweisung oder Barzahlung möglich. Für Hinweise zu Finanzierungsmöglichkeiten klicken Sie hier.

Das sagen unsere Patientinnen
Dr. Rolf Bartsch

Die weibliche Brust ist das Individuellste und Persönlichste überhaupt. Die jeweilige Idealvorstellung vom perfekten Busen ist so unterschiedlich wie die einzelnen Persönlichkeiten und Körperformen. Manche Frauen wünschen sich eine kleine, natürliche Brust – andere wiederum einen vollen, großen Busen. Ich berate umfassend und genau – mit dem 3D-Scan ist es möglich, der Patientin einen Eindruck und Gefühl für ihre zukünftig perfekte Brust zu geben.

Lösung in Schritten

Die wichtigsten Fragen und Antworten

Wir bieten Ihnen den rund um Sicherheits-Service.

  • Sicherheit, durch meine langjährige Erfahrung, denn ich habe bereits über tausend Brustoperationen durchgeführt.
  • Sicherheit, durch die Privatklinik Währing – eine renommierte Klinik mit perfekt ausgebildetem Personal.
  • Sicherheit, durch meine 24h Erreichbarkeit. Bei Fragen oder Unsicherheiten können Sie mich jederzeit über Telefon oder Messenger erreichen.

Lassen Sie sich Vorher/ Nachher Bilder zeigen, recherchieren Sie online die Rezensionen in Foren und auf Google und informieren Sie sich über die Erfahrung des Arztes und die Zufriedenheit seiner Patientinnen. Im Endeffekt ist am wichtigsten, dass das Bauchgefühl passen muss.

Der Eingriff einer Brustvergrößerung dauert nicht länger als 60 Minuten. Sie können noch am gleichen Tag nach Hause. Es ist keine Übernachtung mehr nötig, außer Sie haben den speziellen Wunsch. Die ersten Tage nach der Brustvergrößerung sollten Sie sich schonen. Wenn Sie keinen körperlich anstrengenden Beruf ausüben, können Sie in der Regel nach einer Woche wieder arbeiten. Sport ist 6-8 Wochen nicht erlaubt, da die Implantate in Ruhe in der Position einheilen müssen.

Wir arbeiten mit einer schonenden OP-Technik mit Radiofrequenz, das heißt, es kommt zu einer geringeren Gewebeverletzung. Ergebnis: raschere Heilung, wenig Schmerzen. Es sind auch keine Drainagen mehr notwendig. Narben die gesetzt werden sind immer sichtbar. Bei der Brustvergrößerung kann es zu Narben in der Unterbrustfalte kommen, die zu 99% sehr gut verblassen. Ich habe in 10 Jahren 2 Patientinnen selbst betreut die eine sehr auffällige Narbenbildung entwickelt haben. Die Narbe um den Brustwarzenhof, die vor allem bei tubulären Brüsten durchgeführt wird, ist meist auch weniger auffällig, da es zwischen der dunkleren Haut des Brustwarzenhofs und der Brusthaut so und so zu einem Konturunterschied kommt. Wir sehen bei ca. 10% der Fälle aber eine Narbenbildung die für mehrere Monate rot sein kann und mit Laser und Kortison behandelt werden muss.

Der Eingriff der Brustvergrößerung findet in Wien tagesklinisch und in Allgemeinnarkose statt. Es handelt sich um eine leichte Narkose bei der Sie komplett schlafen, aber sofort nach Ende der OP wieder aufwachen. Die Übernachtung in der Klinik ist heutzutage aus medizinischen Gründen nicht mehr notwendig. Unsere Patientinnen übernachten dann sehr gerne, wenn die Anreise weit ist oder man sich einfach einmal eine Nacht Ruhe vom Alltag gönnen will.

Nein. Das Narkoserisiko wird durch unser Team im Rahmen der Anästhesie Ambulanz für jede Patientin individuell eruiert. Wir verwenden ein sehr kurzwirksames Narkosemittel, welches den Patientinnen ermöglicht, wenige Minuten nach der Narkose wieder wach zu sein und ein paar Stunden nach dem Eingriff die Klinik schmerzfrei und munter wieder zu verlassen. Prinzipiell stehen unsere Anästhesisten mit dem AKH Wien, welches direkt neben der Privatklinik Währing liegt, im engen Kontakt, sollte es nach all den Jahren trotzdem einmal zu einer Komplikation während der Narkose kommen.

Ja! Nach ca. 1-stündiger Betreuung im Aufwachraum kommen alle Patientinnen auf die Station, wo sie dann in ihrem Zimmer Besuch in Empfang nehmen können.

Die Wartezeit für einen OP – Termin liegt in der Regel bei ca. 4 Wochen. Im Normalfall kommt die Patientin zum Erstgespräch und, sollte sie sich für eine Operation entscheiden, wird ein OP – Termin reserviert. Mindestens 15 Tage vor dem Operationstermin findet ein Gespräch mit dem Anästhesisten sowie mit Dr. Rolf Bartsch persönlich statt, um den Eingriff nochmals genau zu erklären und etwaige Fragen zu beantworten. Zu diesem Zeitpunkt müssen auch die offiziellen Unterlagen unterzeichnet werden.

Weitere Kontrolltermine in unserer Ordination sind wichtig, um den Heilungsprozess optimal zu begleiten und werden schon vor dem Eingriff mit Ihnen vereinbart. Nach 2-3 Tagen kommt es zum Pflasterwechsel, nach ca. 1-2 Wochen, je nach Technik, zur Nahtentfernung. Bis zur Nahtentfernung sollten Sie Sport meiden und die Nähte nicht nass werden lassen.

Die Möglichkeit einer Kapselfibrose ist sehr selten. Die Kapselfibrosen-Rate liegt bei unseren Patientinnen unter 0,5%. Wann immer es eine Patientin trifft stellt sich die Frage „warum ich“? Die Gründe für eine Kapselfibrose sind nicht genau geklärt. Weder Sie noch der Arzt tragen die Schuld. Wichtig ist, dass je nach stärker der Fibrose – diese wird in 4 Stufen nach BAKER unterteilt – gehandelt werden muss. Die Kosten für einen notwendigen Implantatwechsel liegen bei ca 3.900€ und werden von keiner öffentlichen Krankenversicherung übernommen.

Ja, die Stillfähigkeit bleibt erhalten. Sie können normalerweise ohne Probleme Ihr Baby stillen. Sollte der Kinderwunsch innerhalb des nächsten Jahres sein, raten wir mit einer OP zuzuwarten. Gerade bei tubulären Brüsten ist die Stillfähigkeit auch ohne Operation beeinträchtigt. Bei manchen Techniken, wie dem Schnitt über den Brustwarzenhof, kann die Stillfähigkeit eher beeinträchtigt werden. Die Verbindung der Brustwarze zum Brustdrüsengewebe wird bei modernen Techniken nie durchtrennt.

Die Technik hängt von der Ausgangssituation ab. Ist die Brust rund aber einfach zu klein wird meist über einen Schnitt in der Unterbrustfalte vergrößert. Bei tubulären Brüsten ist oft der Zugang über den Brustwarzenhof sinnvoll, weil die Änderung der Form und nicht nur die Vergrößerung im Vordergrund steht. Die Lage des Implantats ist meist unter dem Muskel. So wird ein innerer BH gebildet, der das Implantat stützt und schützt. Durch die exakte Vorbereitung der Implantat Tasche kommt es zu geringeren Gewebeverletzungen und einer schnelleren Heilung. Die Höhle wird so bei jeder Patientin maßgeschneidert angepasst.

Am Anfang ja. Die ersten 6 – 8 Wochen sind die Brüste nach jeder Brustvergrößerung geschwollen und härter. Im Laufe der Zeit schwillt das Gewebe ab und dadurch verschwindet die anfangs stärkere Projektion in der oberen Hälfte der Brust. Das Implantat wird grundsätzlich so eingesetzt, dass die maximale Projektion genau hinter der Brustwarze liegt.

Wir haben eine hochmoderne 3D-Simulation. Mit Hilfe einer Infrarotkamera wird die eigene Brust gescannt und simuliert. Mit einer Software kann nur die Größe und Typ des Implantats sowie die Lage bestimmt werden. Die 3D-Simulation kann statische und bewegte Bilder machen. Die Simulation lässt sich in alle Richtungen drehen und man kann genau abschätzen, wie der Wunschbusen aussehen könnte. Ob von der Seite, von vorne oder von oben – aus jedem Winkel bekommen wir eine gute bildliche Vorstellung, ob die Brust zu Ihnen passen wird oder nicht. Sie bekommen einen Onlinezugang zur Simulation der Brustvergrösserung und können zu Hause sich in aller Ruhe alles ansehen.

Im Normalfall entstehen nach einer OP keine Dehnungsstreifen auf der Brust, da wir die Implantate so wählen, dass wir die anatomischen Grenzen und auch die Dehnungsfähigkeit der Haut respektieren. Sind starke Dehnungsstreifen schon vorab vorhanden, können diese in seltenen Fällen rot werden. In diesem Fall sollten wir gemeinsam keine „zu große“ Vergrößerung planen.

Man sollte nach einer Brustvergrößerung Gewichtsschwankungen von mehr als 5kg vermeiden, da diese dazu führen können, dass die Brust schneller zu hängen beginnt. Bei Zu- und Abnahmen wird das Stützgewebe der Brust gedehnt und somit kann sich die Form der Brust verändern.

Ich verwende die neueste Generation der Silikonimplantate der deutschen Firma Polytech, der Firma Motiva und B-Lite Implantate. Diese neue Generation an Silikon-Implantaten ist leichter, gefühlsechter, bestehen aus einem formstabileren Gel und sind robuster. Sie zeichnen sich durch einen hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard aus. Die neuesten Implantate integrieren sich besser in die weibliche Brust, das Silikongel passt sich der natürlichen Bewegung des Körpers an.

Die Vorteile von Polytech Implantaten:

  • Premiumimplantate in Europa produziert
  • Hohe Leichtigkeit und Formstabilität
  • Gutes Tragegefühl und hervorragende Verträglichkeit
  • Kein „Ablaufdatum“ – eine regelmäßige Kontrolle mittels Ultraschall ist jedoch empfohlen. Nach 20-30 Jahren kann auch bei langer Haltbarkeit ein Tausch sinnvoll erscheinen.

Die Firma Motiva bietet Implantate mit einem Transponder (Chip) an –  mit diesem ist eine Registrierung auf der Motiva Homepage möglich: sollten nach der OP Probleme wie eine Kapselfibrose oder eine Implantatruptur auftreten, kann für eine einmalige Versicherungsprämie von 200€ ein Versicherungsschutz für weitere 4 Jahre dazugekauft werden: dieser inkludiert den Austausch beider Implantate sowie ein Kostenersatz von 1000€  pro Seite. Diese Versicherung kann bis zu einem halben Jahr nach der OP optional online von Ihnen selbst abgeschlossen werden.

Die Mischung aus Mikrosphären und Silikongel macht die Implantate nicht nur 30% leichter, sondern auch fester. Dadurch wird ein unerwünschter “Rippling”-Effekt vermieden. Dieser Effekt tritt auf, wenn Implantate Wellen schlagen, die man durch die Hautoberfläche sehen kann. Das festere Material der B-Lite Implantate beugt diesem störenden “Faltenwurf” vor. Die veränderte Struktur im Silikongel bedeutet aber auch, dass sich die Brüste fester anfühlen und etwas weniger natürlich.

Brustimplantate unterscheiden sich nicht nur in ihrer Form – rund, halbrund oder anatomisch – sondern auch in der Festigkeit des Gels, das verwendet wird. Umso weicher das Gel, desto eher kann dieses auch Wellen schlagen. Vor allem dann, wenn die Patientin besonders dünn ist oder das Brustgewebe sehr locker ist. Gerade nach Schwangerschaften und der darauf folgenden Stillzeit wird das Brustdrüsengewebe weniger und damit ist bei weichen Implantaten das Rippling-Risiko höher. Moderne Implantate haben weniger Rippling. Anatomische Implantate meist weniger als runde, da diese aus einem festeren Gel bestehen. B-Lite Implantate zeigen so gut wie kein Rippling, können aber fester wahrgenommen werden.

Es gibt Implantate für mehr Push-Up Effekt (runde Implantate) oder anatomische Implantate für sehr natürliche Ergebnisse, ein flacheres Dekolleté und ein bauchigeren unteren Pol erzeugen. Vor allem die Projektion des Implantats ist entscheidend, ob die Brust groß oder sehr groß aussieht. Runde und auch halbrunde Implantate (dies sind einfach runde Implantate mit weniger Projektion) haben 50% des Volumens oberhalb der Spitze und 50% unterhalb. Anatomische Implantate weisen je nach Hersteller 60-65% des Volumens im unteren Pol und 35-40% im oberen Pol auf. Dadurch wirkt das Dekolleté einfach natürlicher.

Ja – das ist möglich. Daher achten wir bei der Implantatwahl darauf, dass wir die anatomischen Grenzen der Brust respektieren. Zu breite Implantate haben noch einen weiteren Nachteil: Über die Jahre entsteht ein hoher Druck an das anliegende Brustdrüsengewebe. Dadurch wird die Durchblutung eingeschränkt und Brustdrüsengewebe stirbt ab. Der Effekt ist, dass man nach einigen Jahren nur noch Haut und Implantat zwischen den Fingern spürt. Die Kante des Implantates kann bei wenig Eigengewebe bei Patientinnen in der Unterbrustfalte sehr oft zu spüren sein. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern dadurch erklärbar, dass das Implantat unten nicht vom Muskel bedeckt wird und dadurch leicht spürbar ist.

Abhängig von den anatomischen Voraussetzungen wählen wir die passende Präparationstechnik: in der Regel ist dies häufig die Dual Plane Methode, die ein besonders natürliches Ergebnis liefert: hierbei wird das Implantat im oberen Bereich vom Brustmuskel bedeckt, im unteren liegt es locker im Drüsengewebe eingebettet. Was hat es mit der 4-Muskeltechnik auf sich? Hier handelt es sich um eine Lage komplett unter dem Muskel. Da Brustdrüse und Implantat komplett getrennt sind, fühlt sich das Ergebnis oft unecht an.

Nein, wir präparieren die Implantattasche so, dass das Implantat genau hineinpasst und nicht verrutscht – oben wird es immer vom Muskel bedeckt, und sitzt somit stabil am richtigen Ort. Wichtig ist, die Schichten nach der OP wieder korrekt miteinander zu vernähen und dadurch einen inneren BH in der Unterbrustfalte zu bilden. In den vergangen 10 Jahren haben wir schon gesehen, dass Implantate auch Jahre nach der Brustvergrösserung nach unten nachgeben. In dem Fall muss die Unterbrustfalte in einem kleinen Eingriff rekonstruiert werden.

Nein. Wir wählen das Implantat so, dass die natürliche Basis der Brust nicht überschritten wird – somit muss die Unterbrustfalte nicht versetzt werden. Nur in sehr seltenen Fällen, wo kaum Eigengewebe vorhanden ist, muss man die Unterbrustfalte tiefer setzen. Wir haben in den letzten Jahren viele Patientinnen korrigiert, bei denen die Unterbrustfalte zu tief gesetzt wurde.

Wir besprechen die endgültige Größe bei unserem OP Gespräch und nochmals direkt am Tag der OP beim Anzeichnen. Da man erst intraoperativ die tatsächliche Ausgangslage vor sich hat, kann es sein, dass man eine Implantatgröße kleiner oder größer auswählt – die Unterschiede sind in der Projektion dann jedoch so minimal, dass dies objektiv keinerlei Auswirkungen auf das besprochene bzw. im 3D Scan gezeigte Endergebnis hat. Wenn wir Änderungen während der Operation machen sind diese im Bereich von 5-10% des Volumens. Also keine Sorge vor einer Überraschung. Es passiert genau das, was ausgemacht war.

Ca. €5.100.- beim Zugang über die Unterbrustfalte. €5.900.- bei einer Straffung um den Brustwarzenhof.

Runde Implantate €900.- für beide Seiten

Anatomische Implantate €1.500.- für beide Seiten

Bi-Lite Implantate €1.800.- bis €2.200.- für beide Seiten

Die Sozialversicherungen in Österreich zahlen keine Kosten einer Brustvergrößerung aus „Größenwunsch“. Es gibt eine Versicherung gegen z.B. Kapselfibrose. Wenn Sie sich für Implantate der Firma Motiva entscheiden, können Sie bis zu 6 Monate nach dem Eingriff eine Versicherung um 200€ für weitere 4 Jahre online abschließen: diese erstattet 1000€ OP Kosten pro Seite, sowie einen kostenlosen Austausch beider Implantate.

Korrektureingriffe nach Brustvergrößerungen sind sehr selten. Sollte eine Kapselfibrose auftreten, werden die Kosten für neue Implantate ersetzt und es fallen lediglich die Kosten für den Klinikaufenthalt an. In den letzten 10 Jahren haben wir für jede Patientin im Fall des Falles eine individuelle Lösung gefunden, die nie in der Höhe des Primäreingriffes ausgefallen ist.

Alle Operationen finden im 18. Bezirk in der Privatklinik Währing in der Kreuzgasse 17 statt, da dieses Spital über einen Operationssaal mit einer speziellen Reinraumlüftung verfügt. Dies ist bei dieser Klinik einzigartig in Wien. Die Narkoseärzte sind extra auf diese Eingriffe spezialisierte Anästhesisten, die Sie im Rahmen der Narkoseambulanz bei uns in der Ordination vor dem Eingriff persönlich kennenlernen werden.

Brustvergrößerungen werden bei uns normalerweise tagesklinisch durchgeführt. Das bedeutet, dass die Patientinnen in der Früh in die Klinik zur Anmeldung kommen, im Laufe des Tages operiert werden und am Abend zwischen 17:00-18:00 die Klinik wieder verlassen dürfen. Bei ausdrücklichem Wunsch der Patientin, oder bei längerer Anreise aus einem anderen Bundesland, kann gegen einen Aufpreis von ca. 400€ auch eine Nacht in der Klinik verbracht werden.

Hier spricht man vom sogenannten „Gelbleeding“. Vor allem bei Silikonimplantaten der alten Generation war dies ein Thema. Wir verwenden ausschließlich qualitätsgeprüfte und moderne Markenimplantate, bei denen dies, wenn überhaupt, nach Jahren auftritt. Wir empfehlen daher die Implantate alle 2-3 Jahre mittels Ultraschall untersuchen zu lassen.

Die zyklusbedingten Hormonschwankungen können die Größe der Brust bzw. des Drüsengewebes kurzzeitig verändern, dies spielt allerdings bei der Wahl der Implantate und des Operationszeitpunktes keine Rolle.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit kommt es natürlich auch mit Silikonimplantaten zu einer Größenzunahme der Brust. Vor allem langes Stillen kann dazu führen, dass die Brust danach mehr hängt, was eine neuerliche Operation und eventuell Straffung der Brust notwendig machen kann. Umso mehr eigenes Brustgewebe vorhanden ist und umso länger die Stillzeit anhält, desto grösser können die Veränderungen der Brust sein.

Nein, eine Mammographie ist vor einer Brustvergrößerung in der Regel nicht notwendig. Wir empfehlen sie nur jenen Patientinnen, die vor der OP schmerzhafte Knoten o.ä. in der Brust abklären möchten. Sie sollten aber auf alle Fälle dann eine Mammographie machen, wenn Sie über 35 Jahre alt sind. Dies im Rahmen der klassischen Brustkrebsvorsorge.

Sollten bei Ihnen innerhalb der Familie Fälle von Brustkrebs bekannt sein, empfehlen wir eine Blutabnahme, um ein genetisch erhöhtes Risiko für Brust – und Cervixkarzinome (BRCA 1 bzw. BRCA 2) auszuschließen. Danach können wir individuell die richtige Entscheidung für Sie treffen. Bei Patientinnen über 35 Jahren empfehlen wir einen Ultraschall und eine Mammographie der Brust vor dem Eingriff.

Nein, müssen Sie nicht. Direkt nach der OP wird über der Brust ein schmaler Tape – Verband angebracht, der die Schwellung reduziert. Dieser sollte 5-7 Tage draufbleiben.

Bei der Entlassung bekommen Sie einen Stütz-BH, den Sie für 6 Wochen tragen sollen. Danach können Sie diesen weglassen, die Implantate sind dann komplett eingeheilt.

Da der Brustmuskel nur an seinem unteren Rand gelöst wird, ist kein dauerhafter Kraftverlust zu erwarten – nach 6-wöchiger Pause nach der OP können alle sportlichen Aktivitäten wieder durchgeführt werden.

Direkte Sonneneinstrahlung und Solarium sollen vermieden werden, so lange die Narben rot sind. Es könnte zu dunklen Narben kommen.

Auf der Seite nach wenigen Tagen, am Bauch nach einigen Wochen.

Nein, unsere Anästhesisten verabreichen das Antibiotikum bereits während der OP, sodass danach keine Antibiotika mehr eingenommen werden müssen. In seltenen Fällen wie Zweiteingriffen kann es sein, dass eine Gabe über mehrere Tage danach sinnvoll ist.

Nein, da Sie nach der Brustvergrößerung nicht bettlägrig sind, sondern sich normal bewegen dürfen (und sollen!), sind keine Thrombosespritzen notwendig.

Nein, Sie müssen keine wundheilungsfördernden Mittel nach der OP zu sich nehmen. Jedoch sollten Sie das Rauchen eine Woche vor der OP und bis zu 3 Wochen danach einstellen, da sich dies negativ auf die Wundheilung auswirkt.

Nein, wir verwenden bei den Brustvergrößerungen im Normalfall keine Drainagen, da wir intraoperativ bereits sehr sorgfältig und gewissenhaft Blutungen stillen. Auch international werden bei Brustvergrößerungen nur noch kaum Drainagen verwendet. Der Grund dafür ist, dass diese keine Nachblutung verhindern, starke Schmerzen nach der Operation verursachen können und beim Entfernen der Drainagen eine Blutung ausgelöst werden kann. Die Befürworter meinen, dass durch das Vakuum schneller der Kontakt zwischen Implantat und Gewebe zustande kommt und damit die Seromgefahr (Bildung von Gewebeflüssigkeit) reduziert wird. Wir sehen durch das schonende Operieren bei unseren Patientinnen bei Brustvergrößerungen so gut wie nie Serome. Auch ohne der erfolgreicher Verwendung von Drainagen seit über 3 Jahren.

Nach 2-3 Tagen kommt es zum Pflasterwechsel. Bei der Technik über den Brustwarzenhof werden die Nähte und auch Pflaster nach 7 Tagen entfernt. Beim Schnitt in der Unterbrustfalte nach 14 Tagen.

Bei der Brustvergrößerung über die Unterbrustfalte entfernen wir die Nähte nach 14 Tagen. Bei tubulären Brüsten straffen wir oft mit einer speziellen Technik über den Brustwarzenhof. In diesem Fall werden die Nähte nach bereits 7 Tagen entfernt und Sie können ab diesem Zeitpunkt bereits duschen.

Nach 6 Wochen bedenkenlos. Dies ist der Zeitpunkt, an dem die Implantate mit einer zarten Kapsel eingeheilt sind und das Risiko des „Verrutschens“ damit nur noch sehr gering ist. Innerhalb dieser ersten 6 Wochen der Heilung können Sie Alltagstätigkeiten nachgehen, aber sollten keinen Sport betreiben, der den Oberkörper belastet.

Die Nahtentfernung findet je nach verwendeter Nahttechnik zwischen dem 7. und 14. Tag nach der Operation statt. Erst jetzt dürfen Sie mit Einwilligung des Arztes wieder komplett duschen. Verwenden Sie aufgrund der sensiblen Narben bitte ph-neutrales Duschgel.

Weitere Kontrolltermine in unserer Ordination sind wichtig, um den Heilungsprozess optimal zu begleiten und werden schon vor dem Eingriff mit Ihnen vereinbart. Der erste Kontrolltermin findet im Normalfall direkt am Tag nach der OP statt. Dann nach 1-2 Wochen zur Nahtentfernung, weiters 6 Wochen nach der OP und der letzte 3-6 Monate nach dem Eingriff.

Nach der OP bekommen Sie von uns ein Rezept mit. Bitte halten Sie sich genau an die Anweisungen, die wir Ihnen geben. Das perfekt Schmerzmanagment ist auch einer der Gründe warum unsere Patientinnen meist über so gut wie keine Schmerzen nach der Brustvergrößerung berichten.

Wir empfehlen die Narbensalbe AND Repair and Protect und Bionect Hyaluron Gel. Wichtig ist es, die Narben so lange zu pflegen, bis sie verblassen und nicht mehr rot sind. Wenn die Narbe weiß geworden ist, wird sie sich auch nicht mehr groß verändern. Das heißt ab diesem Zeitpunkt kann man auch mit der Narbenpflege keine großen Änderungen erreichen.

Ja klar, immer dann, wenn der Wunsch mit den Möglichkeiten nicht zusammenpasst. Meist ist es aber kein „Ablehnen“, sondern die Patientinnen verstehen auch, warum etwas nicht möglich ist.

Die Wartezeit auf eine Operation bei mir ist ca. 2 Wochen. Auf den OP-Termin ca. 2-3 Wochen. Das hängt aber etwas von der Jahreszeit ab. Im Winter kann es auch etwas länger werden.

Die Kosten hängen von der Dauer des Eingriffes ab und starten bei € 6.300,- für eine Straffung. Das inkludiert das Spital, die Anästhesie und alle Kontrollen danach.

Wir behandeln Narben immer sobald die Fäden entfernt sind. Narben verschwinden NIE, werden aber meist unauffälliger. Laser, Silikonpräperate, Cremen etc. können dies beschleunigen. Wir empfehlen Ihnen auch eine spezielle Narbensalbe.

Motiva Implantate sind seit kurzem auf dem Markt, einen besonderen Vorteil sehe ich in diesen sogenannten „Ergonomix“ Implantaten, wenn es den Wunsch nach anatomischen Implantaten gibt, aber eine Rotationsgefahr besteht. Beispielsweise wenn bestimmte Sportarten ausgeübt werden oder ein sehr weiches Gewebe bei der Patientin besteht. Dann können Motiva Implantate eine gute Alternative sein.

Einen BH mit Bügeln sollte man bis 6 Wochen nach der OP nicht tragen, da hier das Implantat noch nach oben geschoben werden kann.

Eine tubuläre Brust entsteht dadurch, dass sich die Brust nicht komplett entfaltet hat. Daher steht bei der Operation weniger die Vergrößerung im Vordergrund als eine Formveränderung. Hat man die Form von einer Spitzbrust in eine Rundbrust gebracht kann man sie vergrößern. Meist jedoch mit einem kleineren Implantat.

Eine Straffung kann nicht im selben Eingriff sinnvoll mit Eigenfett verbunden werden. Da die Brust bei einer Straffung auch Schnitte in der Drüse benötigt. Dort kann das Fett dann nicht einheilen.

Ja, es gibt eine Versicherung, die man bei uns auch abschliessen kann, sie heißt „Medassure“.

Ja, wir haben auch die Möglichkeit einer Ratenzahlung. Bei der persönlichen Beratung bekommen Sie alle Unterlagen zur Finanzierung, auf Wunsch, gerne mit.

Silikonimplantate haben kein „Ablaufdatum“. Eine Alternative hierzu ist NUR Eigenfett. Meist sind die Frauen, die sich mehr Volumen in der Brust wünschen sehr schlank, wodurch wenig Eigenfett vorhanden ist und daher diese Methode nicht möglich ist.

Wir empfehlen, bei viel eigenem Gewebe das Implantat vor dem Muskel zu platzieren, da man es nicht verstecken muss.
Bei wenig eigenem Gewebe empfehlen wir, das Implantat hinter dem Muskel zu platzieren, da man sonst die Kante des Implantats durch die Haut sehen kann.

Das Brustimplantat sollte nie breiter als die Brustbasis werden, wenn nur höher. Umso größer das Implantat desto eher die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen.

Eine Bruststraffung und neue, runde Implantate kosten ca. € 6.500,- inklusive Spital, Anästhesie und allen Kontrollen. Der Aufpreis für Anatomische Implantate liegt bei  ca. € 800,-

Nach einer Brustvergrößerung mit Eigenfett wächst ein Großteil der Fettzellen an. Nach 3-6 Monaten ist das Endergebnis sichtbar. Durch Sport oder Gewichtsabnahme können Fettzellen kleiner werden, verschwinden aber nicht.

Wir raten nach dem Abstillen 6, besser sogar 12 Monate, auf eine Brustoperation zuzuwarten. Vor allem eine vermehrte Infektionsgefahr durch die aktiven Milchdrüsen kann zum Problem werden.

Brustimplantate haben kein Ablaufdatum. Ich denke, dass man eventuell nach 20-30 Jahren an einen Wechsel denken muss. Mit modernem Ultraschall kann man aber von außen überprüfen, ob die Implantate intakt sind. Wie früher oft angegeben, ist ein Wechsel nach 10 Jahren nicht mehr nötig.

Ja auf jeden Fall. Bei der tubulären Brust ist die Formveränderung im Vordergrund. Ein Implantat ist nur notwendig, wenn nach der Straffung auch Volumen fehlt. Gerade diese Operation führt zu einer enormen Verbesserung der Lebensqualität.

Wichtig: Abseits jeder Checkliste hören Sie auf Ihr Bauchgefühl zum Eingriff und zu dem behandelnden Operateur.

Warum theaesthetics?

Wir sagen immer: „das Bauchgefühl muss stimmen“. Lassen Sie sich von Ihrem Instinkt leiten. Doch es gibt auch ein paar harte Fakten, die Ihnen eine mögliche Entscheidung leichter machen können:  

  • Erfahrung: Mehr als 2.800 Brusteingriffe in den letzten 13 Jahren 
  • Sicherheit: durch ein professionelles Team, Narkoseambulanz und eine spezialisierte Klinik 
  • Erreichbarkeit: Dr. Rolf Bartsch ist 24 Stunden für Sie per Messenger unter +4369911222000 erreichbar 
  • Technik: OP-Planung mittels 3D Scan 
  • Innovation: Dr. Bartsch ist Trainer für Brustchirurgie beim European College of Aesthetic Medicine & Surgery und Speaker auf internationalen Kongressen.